FEMINISMUS & GESCHLECHTERPOLITIK: GERTRUD PINKUS und ANNE-SOPHIE KELLER
Politkino! Filmgeschichte im Dialog
Film als feministisches Denkinstrument und politische Praxis — seit den 1970er Jahren haben Filmemacherinnen die Kamera als Werkzeug der Emanzipation entdeckt. Sie haben Geschichten erzählt, die das Mainstream-Kino verschwieg, Blicke umgekehrt und Körper anders gezeigt. Was hat das feministische Kino seither erreicht — und was bleibt noch zu tun?
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LichtspielL
Dieser Abend verbindet zwei Generationen: Als eine der ersten feministischen Stimmen hat Gertrud Pinkus das Schweizer Kino seit den 1970ern geprägt; Anne-Sophie Keller setzt feministische Arbeit heute als Campaignerin, Journalistin und Autorin fort.
Wir laden zu einem vielstimmigen Dialog über den Film als politisches Werkzeug und das Kino als Ort gesellschaftlicher Debatten – begleitet von einem Filmprogramm mit Klassikern und Entdeckungen.

