KOLONIALISMUS UND FILM: AKWASI GLENN ASUMADU und BERNHARD C. SCHÄR
Politkino! Filmgeschichte im Dialog
Wer hat das Recht, welche Geschichten zu erzählen – und mit wessen Kamera? Dieser Abend widmet sich Filmen aus dem und über den globalen Süden, die koloniale Strukturen sichtbar machen oder aktiv demontieren.
Der Historiker Bernhard C. Schär beleuchtet die historischen Zusammenhänge; der Künstler und Filmemacher Akwasi Glenn Asumadu praktiziert mit dem OKRA-Kollektiv dekoloniales Filmschaffen als künstlerische und politische Haltung.
Wir laden zu einem vielstimmigen Dialog über den Film als politisches Werkzeug und das Kino als Ort gesellschaftlicher Debatten – begleitet von einem Filmprogramm mit Klassikern und Entdeckungen.

